Oberflächliche Gestaltung von Beton mittels Säuregel in dem man die Gesteinskörnung freilegt. Das Absäuern erfolgt nach der Aushärtung des frischen Betons. Hierbei können im Vergleich zum Auswaschen nur geringe Tiefen erreicht werden.
= Nasseffekt.
Durch eine Farbvertiefung wird das Erscheinungsbild der Oberfläche derart geändert, so als ob sie nass wäre.
= Sichtbeton.
Beton, der durch seine Gestaltung der Oberfläche zur Ästhetik des Bauwerks beiträgt.
Oberflächliche Gestaltung von Beton mittels Kontaktverzögerer durch Freilegung der Gesteinskörnung. Der Kontakverzögerer muss vor der Aushärtung des Betons aufgebracht werden.
Allgemein ein Gemenge aus Zement, Gesteinskörnung und Wasser, das hydraulisch aushärtet.
werden zum Einfärben von Zement- und kalkgebundenen Baustoffe genutzt. Farbpigmente Lieferformen sind: Pulverfarben , Flüssigfarben , kompaktiertes Pulver und
Granulat.
Fasern zur Beimengung in den Beton um die Festigkeit hinsichtlich Zugwerte zu erhöhen. Diese Fasern können z. B. aus Stahl, Glas oder Polypropylen gefertigt sein.
Aufschlämmungen von Farbpigmenten; oft auch Slurry genannt.
Oberflächenbehandlung zur Änderung von dessen Eigenschaften z.B. der Benetzbarkeit
Auch Sieblinie genannt. Sollte so gewählt werden, dass sich die höchstmögliche Packungsdichte ergibt.
Säuregel zum Absäuern von Beton. Die erreichbaren Tiefen bei der Freilegung der Körung ist im Bereich einer Mikroauswaschung.
Zum Schutz der Betonoberfläche gegen Austrocknung und somit Sicherstellung einer geschlossenen, dichten und dauerhaften Betonoberfläche.
= Anfeuern.
Durch eine Farbvertiefung wird das Erscheinungsbild der Oberfläche derart geändert, so als ob sie nass wäre.
Auftragungsweise des Kontakverzögerers beim Auswaschen. In diesem Fall auf die verdeckten Betonoberflächen des Werkstücks durch vorausgegangene Behandlung der Schalungsoberflächen.
Unterscheidung in mechanischer, thermisch und/oder chemischer Bearbeitung am erhärteten Beton. Oberfläche wird mehr oder weniger tief entfernt und die Farbe der Gesteinskörnung tritt in Erscheinung. Siehe auch Absäuern und Auswaschen
Vorgenommen wird diese z.B. mit Silanen, Siloxanen oder Acrylaten. Folgende Wirkungen werden dabei verfolgt: Wasser- und Schmutzweisung, "Anti-Graffiti" -Schutz, Ausblüverminderer und "Carbonatisierungsbremse".
ölabweisend, zugleich oftmals auch wasser- und schmutzabweisend.
Beton, der in seine endgültige Lage eingebracht wird und dort erhärtet.
Bindemittel aus dem Weichformen z.B. Matrizenschalungen hergestellt werden können.
Auftragungsweise des Kontakverzögerers beim Auswaschen. In diesem Fall auf die offen darliegende Betonoberfläche des Werkstücks.
Fein aufgemahlene Farbpigmente, welche bei Verwendung im Beton alkalibeständig, lichtecht und witterungsstabil sein müssen.
= Architekturbeton.
Beton, der durch seine Gestaltung der Oberfläche zur Ästhetik des Bauwerks beiträgt.
Haptische Oberflächengestaltung der Betonoberfläche durch
Wiedergabe der Schalungsform, Auswaschen, Absäuern oder mechanische Bearbeitung des Betons z. B. Stocken und Wahl des Zuschlags.
Trennmittel werden verwendet, um bei Abformprozessen ein Verkleben der Form mit dem Teil zu verhindern oder bleibend Gegenstände trennbar zu halten. Deshalb müssen sie in Abhängigkeit von der Saugfähigkeit der Schalhaut ausgewählt werden und dürfen nicht zu Verfärbungen des Betons führen.
Papier, das mit einem Kontaktverzögerer beschichtet ist. Damit kann die Schalung vor der Befüllung mit Beton ausgelegt werden. Vorteil: Man kann sofort nach Einlegen des Waschbetonpapiers den Beton einbringen z.B. bei
Drehtisch-Hermetikpressen.
Abweichungen vom optimalem Wassergehalt beeinträchtigen die Gründruckfestigkeit. Muss im Zusammenhang mit der Verdichtungsart und -leistung stehen. Wassergehalt, Konsistenz und das Produktionsverfahren müssen aufeinander abgestimmt sein.
Giesen von Betonwerksteinen in speziellen Formen.
Zementleimgehalt muss auf die Kornzusammensetzung (Sieblinie) abgestimmt sein. Zu wenig bewirkt ein mangelhaftes Verkleben der Gesteinskörner, zu viel einen zu
weichen Beton.
Zusatzmittel werden eingesetzt um den steifen Beton beweglicher und verdichtungswilliger zu machen. Um eine gute Wirkung zu erzielen, sollten sie möglichst spät zugegeben werden.